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Gamingstuhl im Test von ULTIMATRIX® 

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Unsere Bewertung: Premium-Ergonomie mit Fokus auf echte Rückenunterstützung – ausgelegt für viele Körpergrößen bis 200 cm und bis 150 kg.
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Firmengeschichte

Laut den Angaben entstand der Ultimatrix Fury aus dem Anspruch, einen Gaming-Stuhl zu bauen, der moderne Optik mit langzeit-tauglicher Ergonomie vereint. Anlass war die Beobachtung, dass viele optisch starke Modelle bei längerem Sitzen ergonomisch schwächeln – etwa durch starre Rückenlehnen oder unzureichende Lendenwirbel-Unterstützung. Ultimatrix setzt deshalb auf „weniger Gimmicks“, dafür auf Komfort, Stabilität und Preis-Leistung.

Testbericht

PRO
Integrierte, einstellbare Lordosenstütze (Kern-Feature für den unteren Rücken)
4D-Armlehnen und Rückenlehne 90–150° stufenlos anpassbar
Extralange Fußstütze zur Entlastung/Entspannung der Beine
Breites Größen-/Gewichtsspektrum: 160–200 cm, bis 150 kg
KONTRA
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Schaumstoffe sind nicht biologisch abbaubar (Nachhaltigkeit primär über Langlebigkeit)
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Velvet-/Memory-Kissen nur teilweise recyclebar (Materialmix)
Stabile Stahl-Konstruktion (Stahlrohrrahmen; Wanddicke Rückenlehne 1,6 mm, Sitzbereich 2,2 mm)

Zielgruppe & Einsatz

Der Ultimatrix Fury richtet sich an Menschen, die viel sitzen – ausdrücklich genannt werden Gamer, Streamer, Programmierer und Nutzer im Homeoffice. Besonders wichtig: Der Stuhl ist für 160–200 cm Körpergröße und bis 150 kg ausgelegt, also bewusst für eine größere Nutzerbandbreite als viele Standardmodelle.

Ergonomie & Komfort: der entscheidende Punkt

Als USP steht die integrierte, einstellbare Lordosenstütze im Zentrum – beschrieben „ähnlich wie in hochwertigen Luxusfahrzeugen“. Sie soll die Wirbelsäule natürlicher aufrichten, die Bandscheiben entlasten und Rückenschmerzen beim langen Sitzen vorbeugen. Ergänzt wird das Konzept durch:

  • Hochdichten, ergonomisch geformten Kaltschaum (45–50 kg/m³),

  • 4D-Armlehnen für unterschiedliche Sitzpositionen,

  • sowie eine stufenlos verstellbare Rückenlehne (90–150°) und Fußstütze.

Materialien & Nachhaltigkeit

Positiv fällt auf, dass die Materialauswahl ausdrücklich auf Robustheit und lange Lebensdauer zielt – der Hersteller versteht Langlebigkeit als wichtigsten Nachhaltigkeitshebel. Genannt werden u. a.:

  • Bezug: 99 % Polyester (recyclebar),

  • Fußkreuz/Mechanismus: Stahl (voll recyclebar),

  • Rahmen: Stahlrohrkonstruktion (voll recyclebar),

  • Verpackung: 5-lagiger Wellkarton + recyclebare Polybags.


    Gleichzeitig wird transparent gemacht, dass Schaumstoffe zwar langlebig, aber nicht biologisch abbaubar sind.

Qualität, Richtlinien & Preis-Leistung

Bei der erwarteten Qualität wird hochwertige Verarbeitung, Langlebigkeit, ergonomischer Komfort und modernes Design „auf Augenhöhe mit Top-Marken“ genannt. Als Nachweise/Anforderungen werden REACH/SVHC sowie EN 1335-1 und EN 1335-2 aufgeführt.


Preislich wird eine UVP von 249 € angegeben, mit der Positionierung: deutlich mehr Ausstattung als typische ~100-€-Modelle und laut Hersteller 20–30 % günstiger als vergleichbare Markenstühle mit ähnlichen Funktionen.

Fazit

Der Ultimatrix Fury punktet vor allem dort, wo viele Gaming-Stühle schwächeln: bei der echten ergonomischen Unterstützung (integrierte, verstellbare Lordosenstütze) und der breiten Anpassbarkeit (4D-Armlehnen, 90–150° Rückenlehne, Fußstütze). Dazu kommen eine stabile Stahlkonstruktion und klare Norm-/Richtlinienangaben. Wer einen Stuhl für lange Sitzzeiten sucht und dabei Wert auf Komfort ohne „Show-Gimmicks“ legt, findet hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket in der angegebenen Mittelklasse-Preiszone.

Testurteil: Sehr gut

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